Die perfekte Jogging-App

My Tracks – ist eine ANDROID Anwendung die es einem ermöglicht GPS Informationen aufzunehmen und Live-Statistiken anzuzeigen.

MyTracks auf Android

So lassen sich z.B. bei der wöchentlichen Jogging- oder Biking-Runde die Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung und Höhenunterschiede der zurückgelegten Strecke aufnehmen, um sie dann später (z.B. in Google Maps) visualisieren und auswerten zu können.

Während der „Aufnahme“ stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Aktuellen Standort / Fortschritt auf der Karte betrachten
  • Zugriff auf Echtzeit-Statistiken wie Zeit, Entfernung, Geschwindigkeit oder Höhe
  • Es können Wegmarken gesetzt werden

Beispiel RouteDie Aufgenommenen Strecken können dann wie folgt verteilt bzw. gespeichert werden:

  • Google Maps Upload
  • Google Docs Upload
  • Email als Google MyMap Link
  • Einbindung der Strecke auf die eigene Webseite
  • Export der Strecke auf SD-Karte oder als Email-Anhang
  • Strecke bei Twitter veröffentlichen

Alles in Allem sicher eine günstige Alternative zu teurem Sport-Equipment, solange der Akku des eigenen Android-Phones auf langen Strecken nicht schlapp macht.

MyTracks Intro Video

Barcoo – unterwegs Produktinfos abrufen

Die Vorteile beim Shopping im Internet sind, das man relativ einfach Preise vergleichen und Erfahrungsberichte anderer Käufer abrufen kann. So weiß man vor dem Kauf was einen erwartet. Leider steht man meist hilflos da, wenn man dann doch einmal ein reales Geschäft betreten hat. Nicht so mit Barcoo und einem Smartphone: Einfach den Barcode Produkts abfotografieren und von der App analysieren lassen. In Sekundenschnelle spukt das Programm neben Infos, Testberichte, die besten Preise und bei Lebensmitteln sogar eine Nährwertetabelle aus.

Die App nutzt hauptsächlich die Kamera des Mobiltelefons, worüber dann die Barcodes „eingescannt“ werden. Aus diesem Bild wird die EAN des Artikels ermittelt und per Webservice werden anschließend die Produktinfos angefordert.

Gibt’s für Android und iPhone.

TeamViewer App für’s iPhone

Eine super Sache! Viele von euch kennen es sicherlich. Mit TeamViewer kann man über Internet auf einen entfernten PC zugreifen und ihn Fernsteuern. Alles was man dazu braucht ist die ID des gegenüber und das Passwort was bei jedem Programmstart und bei jeder Verbindung neu generiert wird.

Dann hat man Zugriff auf den Gesamten Rechner und kann die Fernwartung vornehmen. Man kann aber auch nur eine Präsentation vorführen oder ähnliche Dinge tun. Es gibt da ein paar Optionen.

Das Coole daran: Dieses Programm gibt es für das iPhone! Man kann über das iPhone auf den eigenen oder einen anderen Rechner zugreifen und ihn Steuern.

Somit kann man all den nervigen Freunden und Familienangehörigen die nicht mehr wie bunte Bildchen und “nicht blaue” Bildschirmfarben verstehen sogar von unterwegs helfen, wenn der Drucker mal wieder nicht druckt oder die Böse Internetseite ein noch Böseres Popup geöffnet hat!
Einfach die ID eingeben und das passende Passwort und *Schwupps* hat man die Macht, die Dinge zu tun zu denen die Besitzer nicht in der Lage sind.

Mit dem Touchscreen des iPhones lässt sich die Maus ganz normal bewegen. Doppelklick ist normalmöglich und soweit ich noch weiß (mein neues iPhone ist leider zu neu um es zu Jailbreaken 😉 und mein iTouch ist im Tausch gegen das iPhone drauf gegangen) kann man mit einem klick und einem zweiten Finger den rechtsklick machen. Multitouch wird verwendet.

Mein einwurf eben bringt mich auch noch auf das App Cydia, vielleicht macht das ja noch einer?! Denn damit kann man das iPhone Unlocken und jede SIM von anderen Anbietern verwenden etc.

Quelle: http://www.mobilitydigest.com und http://www.teamviewer.com/de/

BEAR2FIT – Mobile Hubschrauber- / Robotorsteuerung

Freiwillige gesucht – noch kein Projekt vergeben!

Im Rahmen des BAER2FIT-Projekts sollen moderne mobile Endgeräte wie Handys, iPods oder PDAs aber auch Wiimotes für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen im FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum Berlin) zum Einsatz kommen.

Ein Projektvorschlag ist die Steuerung eines Gerätes wie z.B. eines Hubschraubers oder Roboters mit einem Mobilgerät.

Dabei bietet sich der Beschleunigungssensor des Gerätes an, um eine interaktive Steuerung zu ermöglichen.

Als Simulationsumgebung kann z.B. eine Software wie FlightGear verwendet werden.

Wünschenswert wäre die Nutzung von interdisziplinären Resourcen, z.B. die Einbindung von Sensoren aus der Technischen Informatik.

Plattform: Android, iPhone, o.a.

http://projekt.beuth-hochschule.de/baer2fit/projektbeschreibung/mobile-engeraete/

Beuth.Box Mobile Client – CampusTV für die Beuth-Hochschule

Mobile Client für Beuth.BOX Campus TV – das Neue Projekt der Beuth-Hochschule / Medieninformatik

Bisher wurde ein Android-Client entwickelt, ein iPhone-Client wird benötigt!

Was ist Beuth.Box?
Ist Beuth-TV ein TV-Sender per Internet, also ein Web-TV Sender?
Ja und einiges mehr… Beuth-TV als Internet-basierte TV-Plattform soll in erster Linie in Videoform über interessante Beuth-Hochschule relevante Themen, Ereignisse und die damit verbundenen Menschen berichten. Zugleich sollen von den Videosequenzen auch Verbindungen/Links zu Fotos, weiteren Informationen, relevanten Webseiten, Vorlesungen, Vorlesungsmaterialien, zu Forum-/Community-Seiten angeboten werden o.ä.. Manchmal werden statt Video auch interaktive Applikationen angeboten, die entweder einen Lehrinhalt darstellen oder aber z.B. Online-Spiele sind, die im FB Informatik und Medien realisiert wurden… 🙂
Wir planen auch eine mobile Variante des Beuth-TV, so dass man sich die Inhalte auch unterwegs und quasi überall anschauen kann.
Vielleicht schaffen wir sogar eine richtige TV-Variante für das sog. ‘Wohnzimmer-TV’… aber das haben wir uns eher für das Jahr 2010 vorbehalten, damit man natürlich keinen Stillstand enrzeugt…
Welche Inhalte werden in Beuth-TV präsentiert?
Nach dem Motto “ein Video sagt mehr als 1000 Worte und 100 Bilder…” soll in Form von Videokurzbeiträgen ein mehr lebhafter Einblick in die Forschungs-, Lehre-, Projekte-, Kooperationen-, Sport- sowie weitere relevante Aktivitäten der Beuth Hochschule ermöglicht werden. Als Medieninformatiker z.B. frage ich mich oft, woran denn die Kolleginnen und Kollegen in anderen Fachbereichen forschen, z.B. die Biotechnologen oder die Verfahrenstechniker? Wissen Sie das? Haben Sie einen guten Überblick, woran Studienkolleginnen und -Kollegen in Ihrem Studiengang arbeiten, welche spannende Projekte sie durchgeführt haben und woran Ihre Professorinnen und Professoren forschen?
Natürlich erhalten wir schon viele interessante Informationen durch unsere TFH-Presse und können uns auch ein mal im Jahr in der langen Nacht der Wissenschaften einige eindrucksvolle Arbeitsergebnisse anschauen. ABER… wäre es doch nicht spannend, mal unseren Olympioniker beim Training zuschauen zu können und per Interview mehr über diese Menschen zu erfahren…
Es soll also nicht nur über Forschungs- und Lehrenahe Themen sondern auch über die Menschen unserer Hochschule und die, die mit ihr in Verbindung stehen berichtet werden. Wussten Sie, dass z.B. einer Ihrer Kommilitonen in einer tollen Musik-Band spielt? Wenn nicht, dann könnte diese Band und ihre Musik hier auch kurz vorgstellt werden. Wissen Sie, was die Absolventen aus Ihrem Studiengang heute machen? Einige von denen haben z.B. erfolgreiche Firmen gegründet, vielleicht wäre das auch für Sie interessant zu erfahren, wie man so etwas anstellen kann und was dazu gehört. Also wertvolle Tipps über Lernen, Praktika und Berufschancen oder eben Interviews mit interessanten Menschen außerhalb der Hochschule würden auch dazu gehören…
Wir planen aber auch gleich ein paar ‘besondere Features’: z.B. Live-Videokameras mit Live-Schaltungen zu ‘Gast-Referenten’ aus der ganzen Welt, z.B. zur University of Brighton (England) oder La Rochelle (Frankreich), Saint Louis (USA) oder einfach zur TU Ilmenau… Oder zu einer sehr guten Vorlesung an der Beuth Hochschule.
Wird das jemand wirklich nutzen und was nutzt das überhaupt?
Hand auf’s Herz, wie oft schauen Sie bereits jetzt Videos und Nachrichten im Videoformat im Internet? Und Ihre KommilitonInnen? Ich denke, wir alle merken, dass Video im Internet zur Zeit exponential an Nutzungsintensität gewinnt – 72% der weltweiten Internet User schauen bereits heute regelmäßig Videos per Internet, insbesondere die 14 – 29 Jährigen, und pro Tag werden bei YouTube z.B. ca. 150.000 Tausend Videos reingestellt….
Wenn die Beiträge interessante Inhalte transportieren und möglichst ansprechend realisiert werden, dann werden sich sicher etliche finden, die gerne mal einen Beitrag pro Tag abrufen, vielleicht zwei, vielleicht drei,….
Der gewünschte Nutzen:
Spannende und liebhafthe Präsentation unterschiedlicher Aktivitäten und Arbeitsergebnisse an unserer Hochschule
Informieren über die laufende Aktivitäten, Projekte und über die Menschen
Noch bessere und transparentere Präsentation unserer Hochschule und unserer Aktivitäten nach Außen
Auslösen von Interesse für Projekte und Initiativen
Gewähren von Einblicken in die Kulissen einer Hochschule
Training für unsere Medienproduzenten bei der Erstellung und interaktiver Aufbereitung der Sendungen
Detailinformationen zum Aufbau und Inhalt von Beuth-TV / campusTV
Das Beuth-TV ist zugleich eine WebTV-Plattform und eine Magazin-Sendung. Die Länge des Magazins ist noch nicht definiert und wird sich erst aus den ersten realisierten Beiträgen ergeben.
Das Magazin kann sowohl in einem Stück konsumiert werden, als auch die einzelnen Beiträge können problemlos abgerufen werden. Dieses Verfahren haben wir bereits exemplarisch bei zwei Projekten angewendet: bei XENON-Television und bei einem Entwurf für den Offenen Kanal Berlin.
Entwurf des inhaltlichen Aufbaus des Magazins (noch nicht chronologisch!):
Die nachfolgenden Namen der einzelnen festen Magazinteile sind nur Vorschläge! Wir bitten die Mitmachenden hier um interessante Vorschläge für die Bezeichnungen dieser Magazinteile!
Beuth Events… (z.B. Lange Nacht der Wissenschaften!)
Direkt aus der Forschung… (Berichterstattung über laufende Forschungsprojekte)
Studentenprojekte… (z.B. woran arbeiten gerade die Architektur-Studenten)
Hinter den Kulissen… (z.B. ein Tag mit dem Koch unserer Mensa)
Was ist eigentlich… (oder in diesem Fall als Beispiel, wer war Beuth?)
Kulturtipps… (vor allem von Studenten für Studenten)
Menschen… (Lehrende, Mitarbeiter, Studierende, Absolventen, andere…)
Aus dem Sport… (z.B. Berichte über unsere Hochleistungssportler aber auch über interessante Sportangebote und Sportevents)
Interessante Vorträge… (die, die an unserer Hochschule gelaufen sind und die die noch laufen werden aber auch auswärts)
Studientipps… (z.B. Studium im Ausland)
Studiengänge…
Einige Vorschläge für die Themen der Beiträge:
Wer war Beuth? [Interview mit anschl. Erklärung]
Bericht über spannende Forschungsprojekte
Ein Tag mit unserem Präsidenten
Was passiert hinter den Mensa-Kullissen?
Woran arbeiten gerade die… z.B. Architekten
Wie entsteht die Beuth-Presse?
Was wird denn in dem Gewächshaus gezüchtet?
Bericht über unsere tolle Sportler, Olympioniken!!
Wie und wo kann ich im Ausland studieren?
Unsere ausländischen Mitstudierenden an unserer Hochschule
Was macht eine Ausbildungskommission?
Name der Plattform: Beuth-Box
Wir haben uns bewußt für diesen Namensvorschlag entschieden, da im Gegensatz zu ‘Beuth-TV’ der Name ‘Beuth-Box’ sich nicht nur auf die Präsentation von Videos beschränkt sondern auch viele weitere Medienformate und Funktionalitäten zuläßt oder erwarten läßt, so bisschen wie eine ‘Zauberbox’, eine ‘Black-Box’ usw…
Das Logo kann aber abgekürzt werden als B-Box, b-box usw., je nach Designvorschlag, jedoch IMMER mit darunter ausgeschriebenen ‘Beuth-Box’ Namen!

Was ist Beuth.Box?
Ist Beuth-TV ein TV-Sender per Internet, also ein Web-TV Sender?
Ja und einiges mehr… Beuth-TV als Internet-basierte TV-Plattform soll in erster Linie in Videoform über interessante Beuth-Hochschule relevante Themen, Ereignisse und die damit verbundenen Menschen berichten. Zugleich sollen von den Videosequenzen auch Verbindungen/Links zu Fotos, weiteren Informationen, relevanten Webseiten, Vorlesungen, Vorlesungsmaterialien, zu Forum-/Community-Seiten angeboten werden o.ä.. Manchmal werden statt Video auch interaktive Applikationen angeboten, die entweder einen Lehrinhalt darstellen oder aber z.B. Online-Spiele sind, die im FB Informatik und Medien realisiert wurden… 🙂
Wir planen auch eine mobile Variante des Beuth-TV, so dass man sich die Inhalte auch unterwegs und quasi überall anschauen kann.
Vielleicht schaffen wir sogar eine richtige TV-Variante für das sog. ‘Wohnzimmer-TV’… aber das haben wir uns eher für das Jahr 2010 vorbehalten, damit man natürlich keinen Stillstand enrzeugt…
Welche Inhalte werden in Beuth-TV präsentiert?
Nach dem Motto “ein Video sagt mehr als 1000 Worte und 100 Bilder…” soll in Form von Videokurzbeiträgen ein mehr lebhafter Einblick in die Forschungs-, Lehre-, Projekte-, Kooperationen-, Sport- sowie weitere relevante Aktivitäten der Beuth Hochschule ermöglicht werden. Als Medieninformatiker z.B. frage ich mich oft, woran denn die Kolleginnen und Kollegen in anderen Fachbereichen forschen, z.B. die Biotechnologen oder die Verfahrenstechniker? Wissen Sie das? Haben Sie einen guten Überblick, woran Studienkolleginnen und -Kollegen in Ihrem Studiengang arbeiten, welche spannende Projekte sie durchgeführt haben und woran Ihre Professorinnen und Professoren forschen?
Natürlich erhalten wir schon viele interessante Informationen durch unsere TFH-Presse und können uns auch ein mal im Jahr in der langen Nacht der Wissenschaften einige eindrucksvolle Arbeitsergebnisse anschauen. ABER… wäre es doch nicht spannend, mal unseren Olympioniker beim Training zuschauen zu können und per Interview mehr über diese Menschen zu erfahren…
Es soll also nicht nur über Forschungs- und Lehrenahe Themen sondern auch über die Menschen unserer Hochschule und die, die mit ihr in Verbindung stehen berichtet werden. Wussten Sie, dass z.B. einer Ihrer Kommilitonen in einer tollen Musik-Band spielt? Wenn nicht, dann könnte diese Band und ihre Musik hier auch kurz vorgstellt werden. Wissen Sie, was die Absolventen aus Ihrem Studiengang heute machen? Einige von denen haben z.B. erfolgreiche Firmen gegründet, vielleicht wäre das auch für Sie interessant zu erfahren, wie man so etwas anstellen kann und was dazu gehört. Also wertvolle Tipps über Lernen, Praktika und Berufschancen oder eben Interviews mit interessanten Menschen außerhalb der Hochschule würden auch dazu gehören…
Wir planen aber auch gleich ein paar ‘besondere Features’: z.B. Live-Videokameras mit Live-Schaltungen zu ‘Gast-Referenten’ aus der ganzen Welt, z.B. zur University of Brighton (England) oder La Rochelle (Frankreich), Saint Louis (USA) oder einfach zur TU Ilmenau… Oder zu einer sehr guten Vorlesung an der Beuth Hochschule.
Wird das jemand wirklich nutzen und was nutzt das überhaupt?
Hand auf’s Herz, wie oft schauen Sie bereits jetzt Videos und Nachrichten im Videoformat im Internet? Und Ihre KommilitonInnen? Ich denke, wir alle merken, dass Video im Internet zur Zeit exponential an Nutzungsintensität gewinnt – 72% der weltweiten Internet User schauen bereits heute regelmäßig Videos per Internet, insbesondere die 14 – 29 Jährigen, und pro Tag werden bei YouTube z.B. ca. 150.000 Tausend Videos reingestellt….
Wenn die Beiträge interessante Inhalte transportieren und möglichst ansprechend realisiert werden, dann werden sich sicher etliche finden, die gerne mal einen Beitrag pro Tag abrufen, vielleicht zwei, vielleicht drei,….
Der gewünschte Nutzen:
Spannende und liebhafthe Präsentation unterschiedlicher Aktivitäten und Arbeitsergebnisse an unserer HochschuleInformieren über die laufende Aktivitäten, Projekte und über die MenschenNoch bessere und transparentere Präsentation unserer Hochschule und unserer Aktivitäten nach AußenAuslösen von Interesse für Projekte und InitiativenGewähren von Einblicken in die Kulissen einer HochschuleTraining für unsere Medienproduzenten bei der Erstellung und interaktiver Aufbereitung der Sendungen

Detailinformationen zum Aufbau und Inhalt von Beuth-TV / campusTV  Das Beuth-TV ist zugleich eine WebTV-Plattform und eine Magazin-Sendung. Die Länge des Magazins ist noch nicht definiert und wird sich erst aus den ersten realisierten Beiträgen ergeben.
Das Magazin kann sowohl in einem Stück konsumiert werden, als auch die einzelnen Beiträge können problemlos abgerufen werden. Dieses Verfahren haben wir bereits exemplarisch bei zwei Projekten angewendet: bei XENON-Television und bei einem Entwurf für den Offenen Kanal Berlin.
Entwurf des inhaltlichen Aufbaus des Magazins (noch nicht chronologisch!):
Die nachfolgenden Namen der einzelnen festen Magazinteile sind nur Vorschläge! Wir bitten die Mitmachenden hier um interessante Vorschläge für die Bezeichnungen dieser Magazinteile!
Beuth Events… (z.B. Lange Nacht der Wissenschaften!)Direkt aus der Forschung… (Berichterstattung über laufende Forschungsprojekte)Studentenprojekte… (z.B. woran arbeiten gerade die Architektur-Studenten)Hinter den Kulissen… (z.B. ein Tag mit dem Koch unserer Mensa)Was ist eigentlich… (oder in diesem Fall als Beispiel, wer war Beuth?)Kulturtipps… (vor allem von Studenten für Studenten)Menschen… (Lehrende, Mitarbeiter, Studierende, Absolventen, andere…)Aus dem Sport… (z.B. Berichte über unsere Hochleistungssportler aber auch über interessante Sportangebote und Sportevents)Interessante Vorträge… (die, die an unserer Hochschule gelaufen sind und die die noch laufen werden aber auch auswärts)Studientipps… (z.B. Studium im Ausland)Studiengänge…Einige Vorschläge für die Themen der Beiträge:
Wer war Beuth? [Interview mit anschl. Erklärung]Bericht über spannende ForschungsprojekteEin Tag mit unserem PräsidentenWas passiert hinter den Mensa-Kullissen?Woran arbeiten gerade die… z.B. ArchitektenWie entsteht die Beuth-Presse?Was wird denn in dem Gewächshaus gezüchtet?Bericht über unsere tolle Sportler, Olympioniken!!Wie und wo kann ich im Ausland studieren?Unsere ausländischen Mitstudierenden an unserer HochschuleWas macht eine Ausbildungskommission?Name der Plattform: Beuth-Box
Wir haben uns bewußt für diesen Namensvorschlag entschieden, da im Gegensatz zu ‘Beuth-TV’ der Name ‘Beuth-Box’ sich nicht nur auf die Präsentation von Videos beschränkt sondern auch viele weitere Medienformate und Funktionalitäten zuläßt oder erwarten läßt, so bisschen wie eine ‘Zauberbox’, eine ‘Black-Box’ usw…
Das Logo kann aber abgekürzt werden als B-Box, b-box usw., je nach Designvorschlag, jedoch IMMER mit darunter ausgeschriebenen ‘Beuth-Box’ Namen!

[Quelle: http://public.beuth-hochschule.de/~robertst/projekte/campustv/campustv.htm ]

Öffi Haltestellen – Android zeigt dir, wo’s lang geht!

Öffi Haltestellen ist wohl mit Abstand eines der von mir am Meisten genutzten Programme auf meinem Android Handy.
Es begleitet mich auf unbekannten Wegen quer durch Berlin von A nach B. Es war eine Anwendung, die uns lange auf der Android Plattform gefehlt hat. Und sicherlich war das auch der letzte – wenn nicht sogar einzige – Grund, vielleicht den ein oder anderen iPhone Nutzer final doch ein kleines Bisschen zu beneiden. Doch, die Zeiten sind vorbei! Continue reading “Öffi Haltestellen – Android zeigt dir, wo’s lang geht!”

Sleep Cycle: iPhone-App analysiert Schlafrhythmus

Die aktuell beliebteste Pay-App fürs iPhone im Apple App Store ist das Schlafanalyse- und Weck-Tool Sleep Cycle, wir haben es ausprobiert.

Die Anwendung analysiert Ihren Schlafrhythmus im Laufe der Nacht und weckt Sie morgens mit sanften Klängen in der leichten Schlafphase. Wissenschaftlich erwiesen fühlen Sie sich beim Erwachen in diesem Zeitraum am meisten erholt. Müdigkeit nach dem Aufstehen soll laut den Entwicklern von Sleep Cycle somit der Vergangenheit angehören. Aber wie funktioniert das Ganze? Sie legen Ihr iPhone vor dem Einschlafen auf Ihre Matratze. Der im iPhone integrierte Bewegungssensor misst dann die üblichen Bewegungen im Schlaf, wodurch Sleep Cycle erkennen kann, in welcher Phase Sie sich gerade befinden. Sleep Cycle weckt den Nutzer dann in einem Zeitfenster, das bei maximal 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit liegt. Die Auswertungen Ihrer Schlafgewohnheiten lassen sich dann am nächsten Morgen über Twitter und Facebook mit Freunden und Familie teilen.

CHIP Online meint:
Im Praxis-Check konnte uns Sleep Cycle fast gänzlich überzeugen. Wir erhielten einen punktgenauen Bericht über unser Schlafverhalten und wurden morgens per Alarm sanft aus den Träumen geweckt. Kleiner Nachteil: Um Sleep Cycle zu nutzen, muss das iPhone die ganze Nacht mit der Steckdose verbunden sein. Zudem vermissen wir einen Snooze-Modus für Langschläfer.

Quelle: http://www.chip.de/news/Sleep-Cycle-iPhone-App-analysiert-Schlafrhythmus_40790736.html (17.1.2010)